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Coaching by Cooking zurück

26. Februar 2020

Geboren ist die quirlige Frau mit den dunklen, blitzenden Augen vor 62 Jahren in Argentinien. Heute bietet sie mit der Kochgarage in München nicht nur einen ganz besonderen Ort für Teambuilding-Workshops, sondern jetzt auch – gemeinsam mit fünf unterschiedlich spezialisierten Coaches – Coachings zu Themen wie zum Beispiel „Konfliktlösung“, „Neue Wege (New Work)“ oder „Changemanagement“ oder auch „Innere Werte“. Dass es dabei immer gutes Essen gibt, versteht sich in einer Kochgarage von selbst.

Dass eine starke Frau nie aufhören wird, sich weiter zu entwickeln und dabei vor Lebensfreude zu sprühen, beeindruckt mich persönlich immer wieder.

Wie bist Du zum Kochen gekommen?

Gekocht habe ich schon als Kleinkind immer gerne mit meiner Oma. Und bis heute koche ich schon deshalb gerne, weil ich gerne esse. Weil ich gerne Menschen einlade und weil ich finde: Liebe geht durch den Magen.

Aber gelernt hast Du den Beruf nicht?

Nein, aber ich bin ja auch keine klassische Köchin in einem Restaurant . Und irgendwie hat mich mein Lebensweg genau da hingeführt, wo ich heute bin. Ich habe Musiktherapie in Buenos Aires studiert. Das beinhaltet auch Psychologie, Anatomie und Musik, insbesondere Klavier - ich bin auch Klavierlehrerin. Später kam noch eine Grafikausbildung dazu. Und Grafik war auch das, was ich beruflich die längste Zeit gemacht habe. Zunächst in Mailand in einer Agentur für Markendesign und -verpackung für viele italienische Marken, insbesondere aus dem Getränkebereich. Dann kam ich nach München und wurde, damals noch unter Gerd Käfer, Leiterin der Grafikabteilung bei Käfer. Ich hatte also bei der Grafik immer schon mit Food zu tun und habe nebenbei mich mit Catering- und Eventunternehmen gearbeitet. So war ich immer auch selbstständig und unabhängig.

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Und wie kam es dann zur Kochgarage?

Eigentlich war das, wie alles in meinem Leben, ein Zufall. Nach meiner Scheidung hatte ich ein bisschen Geld, nicht genug, dass ich davon hätte leben können, aber genug, um ein eigenes Projekt zu starten. Und dann habe ich diese Location gefunden – die Garage eine alten Käserei. Also habe ich erstmal für 101 Euro bei ebay einen langen Tisch gekauft und mir überlegt, was man eigentlich alles an so einem Tisch macht: Man kann daran arbeiten, man kann daran sitzen, um zu plaudern oder eben um zu essen. (sie lacht) Wobei, ehrlich gesagt, wenn wir bei uns kochen, dann sitzen wir nicht viel am Tisch. Da kochen wir zusammen, arbeiten zusammen. Es ist vielleicht ein bisschen chaotisch, aber immer lustig.

Aber Du hast die Kochgarage jedenfalls nicht gegründet, um eine Art Restaurant aufzumachen?

Nein, eigentlich wollte ich sie nur vermieten für Workshops oder für TV- oder Foto-Shootings. Aber dann war eine der ersten Veranstaltungen ein Workshop für ProSieben. Und am Ende dieses Workshops meinte der Chef: „Ihr habt dahinten so eine coole, modern Küche. Können wir nicht noch bleiben und kochen?“ Da habe ich zu meiner Schwester gesagt: „Die Kühlschränke sind leer, ich geh dann mal einkaufen“. Und dann standen wir mit den 35 Teilnehmern da und haben gemeinsam gekocht. Plötzlich waren diese Kollegen, die vorher so viele Schwierigkeiten miteinander hatten, ganz normale Menschen und haben wunderbar miteinander funktioniert. Da habe ich zu meiner Schwester gesagt: „Ok, ab heute machen wir Teambuilding.“

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Damit ist die Kochgarage ja auch zu einer echten Marke geworden und in den letzten 10 Jahren haben sehr viele, auch namhafte Unternehmen, hier ihre Teambuilding-Workshops gemacht. Wie hast Du das vermarktet?

Wir machen hier alles selbst. Unsere Videos. Unsere Texte, unser CI. Und das macht mir Spaß. Denn dann sitze ich zwei Stunden in einer anderen Ecke meines Planeten und habe eine andere Aufgabe. Und mit den Kunden spreche ich natürlich auch selbst.

Und jetzt gehst Du nochmal einen Schritt weiter?

Vor vier Jahren haben wir angefangen vom Teambuilding zum Team-Coaching über zu gehen. Denn ich glaube, die Küche hat noch viel mehr Power, als nur ein Team mit Spaß und Kochen zu verbinden. Man kann mit diesem Thema und hier in dieser Location noch weiter gehen und Coachingprodukte zu Themen wie New Work, Change, Gender oder auch Konfliktbewältigung im Team anbieten. Aber um das wirklich umzusetzen habe ich mich sehr lange nach den richtigen Coaches umgeschaut.

Gibt es nicht inzwischen jede Menge Coaches? Ich treffe ständig auf welche?

Schon, aber ich wollte auch die zu mir passenden finden. Denn ehrlich gesagt: Als ich vor sechs oder sieben Jahren angefangen hatte darüber nachzudenken, bin ich auf so viele Spießer getroffen, die nicht an mein Konzept geglaubt haben oder gar nichts damit anfangen konnten. Denn ich brauche eine moderne Interpretation von Coaching. Ich brauche nicht den Standard Coach. Denn die Küche gibt so viele Tools für ein Coaching her, viel mehr als irgendein Flipchart oder eine Präsentation. Ich habe da auch immer ein bisschen nach Amerika geschaut. Die sind da schon viel weiter. Denn die besten Coaches in der Kochgarage kamen zum Beispiel aus San Franzisko bei den Workshops von Pro Sieben. Die Kochgarage war dann zum Schluss immer ganz bunt, voller, Zettel, es gab Musik. Um sich zu öffnen, müssen sich die Teilnehmer doch wohlfühlen.

Jetzt habe ich tolle Coaches. Es sind Leute, die das Coaching auch mal anders sehen können, von Prozedere, ganz pragmatisch von der praktischen Lösung für Konflikte her.

Kannst Du mal erzählen, wie so ein Coaching ablaufen kann?

Zunächst habe ich natürlich das erste Gespräch mit den Verantwortlichen im Unternehmen, die mir schildern, um was es ihnen geht. Da ich schon so viele langjährige Kontakte habe, weiß ich meistens sehr schnell, wo der Knackpunkt ist: Ist es ein Kommunikations- oder ein Motivationsproblem? Geht es um Teambuilding oder neue Chefs, die die inneren Werte der Angestellten nicht verstehen. Gibt es junge Leute in dem Team und die älteren verstehen sich nicht mit ihnen? Schließt die Firma Filialen und bietet zwar andere Aufgaben, aber die Mitarbeiter sind nicht bereit zum Change? Es gibt tausende Probleme, die natürlich immer da entstehen, wo Menschen zusammen arbeiten. Ich muss also erst hören, was der Kunde erreichen will, welche Konflikte es gibt. Dann schalte ich jemanden von meinem Team dazu und wir haben eine 20-Minuten-Telko.

Erst dann gestalten wir gemeinsam mit dem Coach ein individuelles Coach-Design.

Und dann wie läuft so was ab? Ihr kocht einfach zusammen?

Nehme wir an, das Problem ist Kommunikation. Es ist eine italienisch-deutsche Firma ,und das Team aus Deutschen und Italienern funktioniert nicht. Beide Nationalitäten arbeiten nicht zusammen, sondern immer in getrennten Gruppen. Meine Aufgabe ist es also zunächst, diese Problematik in der Küche zu inszenieren. Damit der Coach dann die Gelegenheit hat, die Leute zu beobachten und im Anschluss gemeinsam zu reflektieren.

In diesem Fall haben wir drei Teams gebildet und ich habe drei große Eimer mit Zutaten zusammengestellt. Jeder Eimer hatte je eine Karikatur darauf geklebt: von einer Französin, einem Inder und einem Mexikaner. Die Zutaten entsprachen typischen Gerichten der drei Länder. Aber in jedem Eimer war auch eine nicht passende Zutat, also das Garam Massala im französischen Eimer, die Kräuter der Provence im Mexikanischen und das Chilli con Carne im Indischen. Außerdem hatte jedes Team einen Joker. Und dann mussten sie untereinander handeln. Zum Beispiel: „Du, ich habe das Garam Massala, du hast den indischen Eimer. Ich gebe Dir das Massala, bekomme aber von Dir etwas anderes, was besser zu mir passt (einfach Austauschen geht ja bei drei Eimern nicht.) Aber dann hat das „Franzosenteam“ gesagt. „Naja, aber wir könnten ja auch experimentieren und unsere Quiche mit Garam Massalas machen. Dann müssen wir auch nichts hergeben.“ Und plötzlich ist eine große Dynamik nur um diese Zutaten entstanden.

Und das beobachte der Coach?

Genau. Dabei erkennt man ganz gut, wer ist der Erbsenzähler, wer ist Kreativ, wer hält sich immer zurück, wer reagiert pragmatisch und bringt Ruhe ins Team usw.

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Das ist spannend. Denn ich denke mal, die Leute nehmen dabei genau die Rollen ein, die sie sonst auch haben. merken es aber selbst nicht. weil sie nicht in ihrem normalen Arbeitsprozess sind. Sie können sich also auch nicht für das Coaching verstellen.

Stimmt im Büro geht es natürlich nicht um Gewürzmischung aber um bestimmte Aufgaben. Und was mir auch sehr wichtig ist. Coaching ist kein Einmal-Erlebnis. Wir verkaufen das gerne im Paket. Denn oft nützt es nichts, wenn man nur einmal hier bestimmte Situationen durchspielt und dann ist alles vorbei. Und auch wenn wir in der Kochgarage natürlich nicht therapieren, aber ich finde den Vergleich ganz gut. Wenn Du zu einem Therapeuten gehst, gehst Du auch nicht nur einmal hin – das ist ein Prozess. Und deswegen verkaufen wir Coaching by Cooking auch gerne im Paket.

Kannst Du da auch ein Beispiel nennen?

Natürlich. Wir hatten den Fall einer kleine Gruppe Vorstandssekretärinnen einer Bank, die nicht in der Lage war, größere Aufgaben kreativ gemeinsam zu lösen, weil jede Einzelne immer nur den Standpunkt ihre jeweiligen Chefs vertraten.

Ich hatte eine Idee und dabei fing – ohne dass die Damen es wussten – das Coaching schon im Vorfeld an: Sie wurden informiert, dass die berühmte Präsidentin aus Paris kommt und die Damen einen Businesslunch bei uns in der Kochgarage organisieren sollten – mit einem Budget von 500 Euro. Alle sollten sich im Vorfeld darüber Gedanken machen. Als sie dann kamen, hatten alle andere Vorschläge. Die eine wollte Champagner, die andere Foie Gras, die nächste rosa Kalbfleisch. Dann habe ich ihnen erstmal gezeigt, dass man – bei einem Budget von 500 Euro beispieslweise auch statt Champagner Crémant nehmen und kann und schließlich haben wir unser französisches Menü gestaltet. Als wir fast fertig waren, kam ein (fingierter) Anruf vom Büro. Und es hieß „Es tut uns leid, Madame schafft es nicht. Dafür kommt aber ein wichtiger Kunde, der Scheich aus Dubai. Ach ja! Er ist übrigens Moslem (trinkt also keinen Alkohol) und vor allem: Er ist auch Diabetiker.“

Da hättest du die Gesichter der Damen sehen sollen! Wir hatten schon alles vorbereitet und jetzt sollten wir noch mal von vorne anfangen.

Du hast Sie also in eine Situation gebracht, in der die Nerven blank lagen – sie damit aber wahrscheinlich auch offener waren.

Ja, so ungefähr. Ich habe natürlich erst einmal ein bisschen Ruhe reingebracht. Habe ihnen erklärt, dass ich mehr Geld gefordert hatte – da wir ja vieles von dem, was wir vorbereitet hatten, gar nicht mehr verwenden konnten. Dann habe ich ihnen gesagt: „Zuerst müssen wir mal herausfinden, was Diabetiker überhaupt essen können. Schaut mal, da gibt es eine ganz Reihe von Kochbüchern, schaut doch einfach mal nach.“ Für den Coach war das eine wunderbare Situation, um zu beobachten, wer ist kreativ, wer packt an, wer behält die Ruhe.

Ist den Damen denn etwas eingefallen?

Vor allem passierte etwas, was wir gar nicht planen konnten. Es stellte sich heraus, dass eine der Damen, und zwar ausgerechnet diejenige mit den meisten Kommunikationsproblemen mit ihren Kolleginnen hatte, einfach weil sie sehr introvertiert und zurückhaltend war, selbst Diabetikerin ist. Also habe ich sofort gesagt: Entschuldigung, wenn sie Diabetikerin ist, dann bin ich ab sofort nicht mehr die Chefin. Sie ist die Chefin.“ So war es dann auch. Alle haben auf sie gehört. Und am Ende, bei der große Reflexion am Tisch - hat sie gesagt: „Wisst ihr was? Ich könnte mir vorstellen mit Euch Kolleginnen ein Restaurant zu machen.“

Aber das haben Sie nicht gemacht oder? Das wäre ja toll, aber vielleicht nicht im Sinn des Arbeitsgebers gewesen

(lachend) Nein, das nicht. Aber diese Situation zeigt wieder einmal: Für viele Konflikte, die es in einem Büro gibt, fehlt einfach die Zeit um darüber zu sprechen. Da werden Nachrichten oder Emails verschickt, aber der menschliche Kontakt bleibt auf der Strecke. In der „Notsituation“, die wir mit den Damen in der Kochgarage hatten, mussten sie aber miteinander sprechen, haben auch Neues über die anderen erfahren und waren plötzlich in der Lage an einem Strang zu ziehen.

Aber hält das dann auch an?

Das ist ja genau das, was ich vorher meinte mit dem Coaching-Paket. Neben einer Zusammenfassung des Coachings entwickeln wir mit dem Coach gerne ein sogenanntes Ritualbuch, das Vorschläge enthält, mit welchen Ritualen man das Erlebnis und Ergebnis des Coachings auch im Alltag fortsetzen kann. Bei unseren Damen hat sich zum Beispiel seitdem eingebürgert, dass sie sich immer am Freitag in der Kantine gemeinsam einen Kaffee machen – und dabei besprechen, was sie am Wochenende zu Hause kochen. Das ist auch unser Ziel: Die Kunden so lange wie möglich in den Unternehmen zu begleiten und für sie eine Art „FeelGood Manager“ in der Zukunft zu bleiben.

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Geht es eigentlich immer darum, etwas zu kochen?

Es geht immer darum, etwas mit Food zu machen. Es kann auch mal sein, dass ich meinen Streetfoodwagen irgendwo hin stelle und sage: “Leute, heute müsst Ihr Produkte verkaufen.“ Da geht es dann um eine andere Problematik, andere Strategien, andere Konflikte. Oder ein Teil eines Teams produziert ein Gericht und die andere Hälfte muss es dann verkaufen. Aber es kann auch sein, dass wir gemeinsam ein Kochbuch gestalten. Es gibt tausend Möglichkeiten.

Aber es müssen bei Dir immer bestehende Teams sein, nicht einfach zusammengewürfelte Menschen, die ein Coaching wollen?

Nein. Es sollten schon immer Teams eines Unternehmens sein. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit. Die Unternehmen geben so viel Geld aus, um neue Vorstandspositionen zu besetzen. Aber das könnte auch mal ein Szenario für die Kochgarage sein. Eine Art Assessment Center, in dem Chefs und zukünftige Chefs zusammen kochen und ein Coach beobachtet.

Du selbst bist aber nie der Coach, oder?

Nein – genau dafür habe ich meine verschiedenen Coaches. Ich selbst coache nicht. Das lasse ich die Profis machen. Ich entwickle nur die Küchen-/Kochszenarien. Durch mein Studium der Musiktherapie kenne ich mich schon auch prinzipiell ein wenig mit Psychologie aus und weiß, um welche Konflikte es geht. Und in den 10 Jahren Kochgarage habe ich auch vieles gesehen. Aber ich möchte Profis dabei haben – denn ganz ehrlich: Ein Koch kann vielleicht ein Team-Building Event leiten, aber kein Coaching.

Hast Du in all den Jahren auch Teams dabei gehabt, bei denen es um Probleme bei der Zusammenarbeit von Männern und Frauen ging?

Ja, es gibt bei unseren Teambulidings auch ein Produkt, wenn sich Frauen in einem Team nicht wohl fühlen oder es Probleme mit einer Chefin gibt. Diese Angebot gibt es, weil sie eben auch tatsächlich diese Themen im Unternehmensalltag gibt.

Ich glaube, solche Workshops geben wirklich die Chance gemeinsam Lösungen zu finden, das fehlt oft im Alltag. Frauen sind anders als Männer, aber oft kann man auch miteinander reden – wenn man sich einmal die Zeit nimmt – und ein bisschen dazu „gezwungen“ wird, zum Beispiel durch ein Coaching.

Ja, Frauen sind anders als Männer und das ist auch gut so. Vor allem aber sollten Frauen auch ein bisschen mehr an ihre Ressourcen glauben. Denn sie haben Tools, die Männer nicht haben. Nur fehlt oft tatsächlich der Mut und die Entschiedenheit im Auftritt Deswegen behandeln wir zum Beispiel beim Thema „Innere Werte“ auch Aspekte wie Körpersprache und Rhetorik und verschiedenen asiatischen Technik. Denn es geht oft einfach darum sicherer aufzutreten. Oder auch um die Sprachhöhe, gerade bei einer Frau. Sie hat beispielsweise so viel damit zu tun, wie ernst sie genommen wird. Und ich denke, dass die Küche für solche Themen ein idealer Ort ist. Nicht nur weil sie früher ja sowieso die Domäne der Frau war – die Küche ist auch ein neutraler, harmonischer Ort ist, wo sich immer die Familie sich getroffen hat, wo es immer locker ist, wo es gut riecht und wo es immer um Emotionen geh.

Was ich bei dir persönlich so schön finde, dass man an Frauen wie dir auch sieht: Man kann im Leben immer wieder ganz neue Wege gehen, dazu ist es nie zu spät - wenn man den Mut hat.

Es gibt doch nie eine richtige Zeit um aufzuhören oder auch um zu etwa anzufangen. Ich glaube, das ist einfach Einstellungssache. Aber ehrlich gesagt, wenn ich Bock habe, etwas zu tun, dann denke ich auch nicht darüber nach ob ich eine Frau oder ein Mann bin – sondern nur daran, dass ich, Graciela, eben Lust dazu habe. Denk‘ doch nicht darüber nach, ob du Mann oder Frau bist, sondern nur darüber, was dein Ziel ist, was deine Tools sind und wie du damit dein Ziel erreichen kannst. Und dann wirst du es auch erreichen. Du sagst also eigentlich, man muss unternehmerisch denken. Ja und zwar auch wenn man angestellt ist. Das Leben ist dein Leben: Du stehst nur auf deinen Füßen. Heutzutage ist ohnehin nichts sicher, ist alles relativ. Und das Leben ist doch gerade so schön, weil um die Ecke schon wieder eine Überraschung wartet – die positiv oder negativ sein kann. Die einzige Sicherheit, die du ganz allgemein haben kannst, hast du dann, wenn du weißt: Ich mache mein Schicksal, mein Leben selbst. Ich baue meinen eigenen Weg. Und zwar egal ob ich Mann oder Frau bin.

Und ein besseres Schlusswort könnte es gar nicht geben! Danke.

Link zu Coaching by Cooking 

und zur Kochgarage 

Bildnachweis: Kochgarage, Portrait Copyright: pixelperpixel

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Kommentare

Dilek Kolat
16. März 2020 um 14:58 Uhr

Hallo, ich schreibe diesen Kommentar mit Freudentränen. Meine Ehe brach nach 6 Monaten zusammen, weil meine Schwiegermutter meinen Mann bat, sich von mir scheiden zu lassen und die Frau zu heiraten, die sie mit ihm als seine Frau verlobt hatte. Dieses ganze Drama begann in unserer Ehe und mein Mann verließ mich und unser einmonatiges Baby, um das zu tun, was seine Mutter von ihm wollte. Ich war in Tränen und 6 Monate lang erschüttert, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass mein ganzes Leben vor mir zusammenbricht. Ich konnte meine Arbeit und meine Babyverantwortung nicht fortsetzen und hörte auf zu arbeiten. Es wurde schwieriger, bis meine beste Freundin mir riet, Dr. Amiso zu treffen, die ihre Ehe mit seiner SPELL BOX reparierte, die so schnell wie 12 Stunden arbeitet. Ich stimme zu und habe beschlossen, diesen großartigen Zauberer zu kontaktieren. Weißt du was? Mein Mann kam in weniger als 12 Stunden nach dem Zauber mit seiner Familie zu meiner Mutter nach Hause. Sogar seine Mutter kam zurück und bat um Vergebung und um mich mit meinem Mann zu versöhnen, der mich verlassen hatte. Sie kommen seit 3 ​​Tagen und jetzt bitten mich alle, ihn zurückzunehmen. Ich bin so dankbar für das, was Dr.Amiso für mich getan hat. Ich denke daran, seine Entschuldigung anzunehmen und als Familie weiterzumachen, wie meine Mutter geraten hat. Jeder, der seinen geliebten Menschen zurück haben möchte, Gesundheit oder Schuldenerlass, sollte an Dr. Amiso unter herbalisthome01@gmail.com oder whatsapp unter +2349045238817 schreiben. Sei gesegnet, wenn du durch dieses Zeugnis wieder glücklich wirst.