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Genuss aus der Tüte zurück

14. Februar 2019

Janina Lin Otto ist heute 33 Jahre alt, als Unternehmerin aber beinahe schon ein alter Hase. Denn ihr erstes Unternehmen hat sie schon 2012, also mit 26, gegründet: das Bistro- und Catering-Unternehmen „Frau Ultrafrisch“, bei dem sie oft ab fünf Uhr morgens in der Küche stand stand. Dann wurde Jana Mutter und ich denke, damit war dieser Tagesrythmus schwierig geworden. Gleichzeitig entwickelte sie eine ganz neue Form von Tütengerichten, immer noch unter dem Namen „Frau Ultrafrisch“! Ein Widerspruch? Mal sehen. Das Entscheidende bei all ihren Produkten soll sein: ausschließlich natürliche Zutaten und jede Menge Geschmack. Können diese Tütensuppen 2.0 wirklich überzeugen? Ich habe es getestet - mehr dazu ganz am Ende.

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Bereits als Kind waren Lebensmittel für Janina Lin Otto ein Thema: Die einen Großeltern hatten ein Restaurant, die andere Oma einen großen Garten mit Gemüse. Und Janina war immer neugierig. Sie lernte nicht nur die Namen aller Produkte aus dem Garten, sondern schaute sich auch fast jede Lebensmitteln-Verpackung genau an - um zu lesen, was da alles drin war. Das macht sie übrigens heute noch.

Abi in „Ernährungslehre“

Janina besuchte in Neumünster auf die Elly Heuss Knapp-Schule (EHKS) und belegte als Leistungskurs „Ernährungslehre“. Ernährungslehre als Leistungskurs! So was gibt es? Ja tatsächlich! Die EHKS ist eine berufliche Europaschule und bietet vielfältige Möglichkeiten der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Bereichen Gesundheit und Ernährung, Sozialwesen, Pädagogik sowie Tierpflege und Tiermedizin. Wer mehr dazu wissen möchte: ehks.neumuenster.de und demnächst hier auf den Culinary Ladies.

Wertschätzung von Lebensmitteln in Deutschland

Zurück zu Janina Lin Otto: Nach dem Abi studierte sie BWL in Kiel „Ich wollte mich nicht zu sehr einengen und habe im allgemeinen BWL Studium mehr Anwendungsmöglichkeiten für die Zukunft gesehen“ erklärt sie diese Entscheidung. Doch ihre Leidenschaft für gute Lebensmittel kam natürlich auch hier durch und so lautete ihr Abschlussthema „Über die Wertschätzung von Lebensmitteln in Deutschland“. Das Fazit übrigens leider nicht überraschend: Die Menschen wollen durchaus bessere Qualität, sind nur leider oft nicht bereit dafür zahlen (auch wenn sie es sich leisten könnten).

Auch im Feinkosthandel viel zu viele Zusatzstoffe

Nach ihrem Abschluss fing Janina Lin Otto an, bei einem Feinkosthersteller zu arbeiten. Doch natürlich las sie auch dort die Liste der Inhaltsstoffe und merkte, dass sie sich nicht mit dem was dort ernährungstechnisch gelebt wurde identifizieren konnte. Das muss besser gehen dachte sie sich.

Von Frau Ultrafrisch 1.0 bis 2.0.

Also beschloss sie – wie sie selbst zugibt „nach reiflicher Überlegun“ sich selbstständig zu machen, gründete ihre Firma JLT GmbH (nach ihrem Mädchennamen Janina Lin Tomaszewska) und eröffnete das Bistro- und Cateringunternehmen „Frau Ultrafrisch“. Das Konzept: Frische, selbstgemachte und gesunde Gerichte, die schmecken. Um drei Uhr morgens stand die Jung-Gastronomin auf, um dann entweder selbst Brot zu backen, besorgungen zu machen oder belegte Canapés herzurichten. Ein Job „der mir sehr viel Spaß gemacht hat“, wie sie heute erzählt, „der sich aber schwer mit der Familie vereinen ließ“. Sie selbst machte die Erfahrung aller Mütter – dass der Tag mit 24 Stunden einfach zu kurz ist – überlegte sich, dass ohnehin viele Menschen als Ausrede für ungesunde Mahlzeiten, das Argument „Zeitmangel“ aufführten und dachte über eine Lösung nach. So entstand eine neue Geschäftsidee.

Was ist in der Tüte anders?

Nun hatten diese Überlegungen schon andere vor ihr. Gesundes, wohlschmeckendes Essen im Glas zum Beispiel gibt es mittlerweile schon von einigen Anbietern, ein paar davon auf wirklich hohem Niveau (siehe auch Einmacherei und Suppito hier auf den Culinary Ladies). Allerdings müssen diese Gerichte gekühlt aufbewahrt werden und sind selbst dann höchsten drei Monate haltbar. Das geht ganz gut für zu Hause. Was aber, wenn man auch im Büro oder unterwegs immer sicher sein möchte, dass man sich schnell und leicht eine kleine gesunde Mahlzeit zubereiten kann? Und diese auch ein paar Wochen mehr vielleicht einfach nur in der Schreibtischschublade aufheben kann? Daraufhin entwickelte Janina Lin Otto zwei Jahre lang die Idee für die Produkte von „Frau Ultrafrisch“: Snacks und Fertigprodukte in Pulverform durch ein spezielles (Gefriert)-Trocknungsverfahren. Die findige Unternehmerin: „Uns war es dabei besonders wichtig, hochwertige Zutaten zu verwenden und möglichst viele Vitamine und Nährstoffe zu erhalten.“

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Das Chili kann man auch wunderbar als Zwischenmahlzeit im Büro essen

also, die junge Unternehmerin selbst zu Wort kommen zu lassen.

Warum hast du dich ausgerechnet für Fertiggerichte entschieden?

Als Berufstätige, Mütter oder auch Singles kennen wir das ja alle: Nicht immer hat man Zeit, Ruhe oder Lust, sich etwas aus frischen Zutaten zu kochen. Im Tütenregal ist aber gefühlt seit 30 Jahren nichts mehr passiert, und die meisten Konsumenten machen sogar einen Bogen darum, weil sie wissen, dass viele Inhaltsstoffe nicht wirklich gesund oder lecker sind. Ich habe mich damals gefragt: Warum Fertiggerichte nicht mit getrockneten Kräutern und getrocknetem Gemüse zubereiten? Also habe ich mir einen Dörrautomaten zugelegt und zu Hause Verschiedenes ausprobiert, gleichzeitig aber auch nach einem qualifizierten Produzenten gesucht. Unser Motto lautet heute: Uns kommt nichts in die Tüte, was dir nicht in den Kochtopf kommt!

Tatsächlich willst du in Zukunft selbst Lebensmittel anbauen. Stimmt. Mein Mann und ich haben einen Hof mit einigen Hektar Land gekauft, den wir nach und nach in einen möglichst autarken Bio-Bauernhof umwandeln wollen. Der Hof soll Inspiration für die Umsetzung dieser Lebensform sein, und wir wollen sogar versuchen, ihn zum Anbau der Frau-Ultrafrisch-Produkte nutzen.

Nun gibt es bei Frau Ultrafisch Suppen, ein paar Gerichte, Frühstück Bowls aber auch Smoothis zum Knabbern?

Smoothies sind natürlich ein großer Trend, aber die meisten haben selten Zeit, sich selbst einen zu machen. Fertige Produkte sind zwar länger haltbar, wurden zuvor meist jedoch stark verarbeitet, sodass ein Großteil der Vitamine und Nährstoffe verloren gegangen ist. Ich dachte mir, es wäre doch cool, wenn man das praktischer hinbekommen könnte. Und dank Gefriertrocknung ist das möglich – in Form unserer knusprigen Snacks. Quasi ein knuspriger Smoothie für Zwischendurch! Quasi eine fruchtige Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten oder Omas Butterkeksen dar.

Wie entwickelst du neue Rezepte?

Wir halten ständig Augen, Ohren und natürlich den Mund offen, um zu schauen, was es Neues am Markt gibt. Trends interessieren uns zwar, allerdings wollen wir nicht, dass die Zielgruppe zu klein wird, deshalb bieten wir auch Klassiker wie Tomaten- oder Kartoffelsuppe an. Die Experimentierphase ist immer ein kreativ- chaotischer, aber auch ein spannender Prozess. Aktuell haben wir zwei spannende neue BIO Lunchgerichte auf den Markt gebracht: Süßkartoffel Couscous mit Zitronengras und Linsen Mango Curry mit Kokos. Beide Gerichte und vegan, weizenfrei und natürlich ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Wir sind super gespannt auf die Resonanz! (SB Anmerkung: Die hatte ich meinem Produkttest unten noch gar nicht aufgenommen, wird demnächst ergänzt)

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Bananen-Kokos Frühstücksbowl mit etwas frischer Banane und Kokoslfocken aufgepeppt (wer will)

Bist du selbst Vegetarierin?

Nein, aber ich versuche, mich sehr bewusst zu ernähren. Wenn ich Fleisch esse, weiß ich genau, wo es herkommt. Tatsächlich wird mein Fleischkonsum immer geringer. Ich glaube, dass es sich um einen Prozess handelt: Wenn man anfängt, sich gesünder zu ernähren, dann merkt man auch, dass der Körper sich anpasst, und man braucht einfach weniger, ohne dass man Verzicht üben müsste. Alles andere würde mich auch stressen. Gute Ernährung soll schließlich Spaß machen!

Gibt es andere Länder, die du als Vorbild ansiehst, wenn es um ihre Einstellung zu Lebensmitteln geht?

In Ländern wie Frankreich oder Italien haben Lebensmittel sicherlich einen anderen Stellenwert. Oftmals sehen diese sogar anders aus: Bei uns gleicht eine Tomate der anderen, woanders sieht sie aus wie frisch vom Strauch gepflückt. Deutschland ist nun einmal die Wiege der Discounter – die Menschen sind jahrelang darauf konditioniert worden, dass bei Lebensmitteln der Preis entscheidend ist. Ich glaube, wir sollten bereit sein, für gutes Essen auch ein paar Cent mehr auszugeben. Bei unseren Gerichten und Smoothie Snacks sprechen wir von 1,99 Euro bis. 2,69 Euro (UVP).

Wie groß ist die Bereitschaft denn im Handel, sich auf ein neues Produkt einzulassen?

Ich kann da nur für uns sprechen, aber wir haben festgestellt, dass im Handel zurzeit ein großer Wandel stattfindet, und die Verantwortlichen registrieren, dass sich die Nachfrage verändert. Frau Ultrafrisch ist in verschiedenen Bio-Supermärkten, aber auch im Lebensmitteleinzelhandel vertreten.

Wo würdest du dir trotzdem ein Umdenken bei den Konsumenten wünschen?

Ich glaube, dass vieles intuitiv funktionieren kann. Wenn man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören, merkt man, was einem gut tut und was nicht. Ein Pauschalrezept wie „low carb“ oder „no fat“ gibt es meiner Meinung nach nicht. Man sollte informiert, aber entspannt sein. Jeder Mensch ist anders und verträgt bestimmte Dinge gut, die ein anderer vielleicht nicht verträgt

Wolltest du dich eigentlich schon immer selbstständig machen?

Bei mir hat sich das quasi von selbst ergeben, aber ich denke schon, dass die Menschen zunehmend zu „Selbstverwirklichern“ werden. Mir geht es in erster Linie darum, etwas zu tun, hinter dem ich zu 100 Prozent stehe und zu einem positiven Wandel in der Welt beizutragen.

Du bist ja nicht alleine in der Food-Start-Up Szene. Ist das alles Konkurrenz oder hält man auch irgendwie zusammen?

Ich persönlich freue mich über jedes Start-up, das gute Produkte macht. Gerade in Berlin und Hamburg klappt der Austausch super. Unter anderem sind wir deswegen auch Teil des Edeka-FoodStarter-Programms, dessen Ziel es ist, jungen Food-Start-ups eine Plattform zu bieten. Eine tolle Möglichkeit für inhabergeführte Märkte, sich easy über neue Produkte zu informieren.

Und weil wir selbst auch etwas für ander Start-Ups tun wollen, haben mein Mann und ich die Stiftung Holistic Foundation gegründet, die im Zippelhaus Co-Working zum Selbstkostenpreis anbietet. Eine tolle Möglichkeit, um sich auszutauschen und Synergien entstehen zu lassen –– nicht nur für Gründer aus dem Food-Segment. Der Markt ist so groß, und wenn wir uns zusammentun, dann haben wir mehr Kraft, viel zu bewegen. Ich bin ein positiver Mensch und vertraue ganz fest darauf, dass sich das Gute durchsetzen wird.

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PRODUKTTEST DEN ICH DURCHGEFÜHRT HABE, BEVOR ICH FRAU ULTRAFRISCHE KONTAKTIERT HABE:

Eine kurze persönliche Anmerkung: Vor kurzem hat ein Kritiker über mein Buch über Spitzenköchinnen geschrieben, ihm fehle der kritische Ansatz, man spüre meine Vergangenheit als „Öffentlichkeitsarbeiterin, die gute Kunde vom Hof trägt um gute Kunden auf den Hof zu bringen“. Ich habe ihm geantwortet, dass es mir nie darum ging, Restaurantkritiken zu schreiben, sondern einfach nur darum, diese grandiosen Frauen zu portraitieren. Und genau das möchte ich auch bei den Culinary Ladies. Dennoch gehören deren Produkte natürlich zu ihren Geschichten. Damit ich also nicht in den Verdacht der Werbung gerate, werde ich, gerade bei den Produkten, nie etwas loben, das ich nicht probiert habe. Deswegen steht auch in meinen Leitsätzen, dass wertende Adjektive in Bezug auf Dienstleistung und Produkte nur dann auftauchen, wenn ich selbst getestet habe. Und so habe ich auch vor dem Schreiben dieses Artikels online ein Probepaket der unterschiedlichsten „Frau Ultrafrisch“ Produkte bestellt (bezahlt) und sie durchgetestet

Rein subjektives Ergebnis des Produkttests

Müslis, entschuldigung Frühstück-Bowls:

Auf den Frühstückbowls wie „Cashew-Sommerbeere“ oder „Banane-Kokos-Mohn“ steht „Ultracremig ohne Milch – Wasser drauf und fertig“. Sie sind alle in 2 Minuten fertig, vegan und glutenfrei. Ich habe als erstes die Hälfte des „Cashew-Sommerbeere“ genau nach diesen Anleitungen probiert und nichts hinzugefügt. Es stimmt, das entstandene Müsli (ich nenne es weiter so) ist nicht trocken, nicht zu süß und schmeckt ... für meinen Müslibedarf ganz gut. Ich gebe in die zweite Hälfte ein paar fein geschnittene Apfelstücke (Sommer ist ja gerade nicht) und schon bekommt es genau die Frische, die mir ein bisschen gefehlt hat. Am nächsten Morgen kommt mir „Banana-Kokos-Mohn“ in die Bowl und diesmal probieren ich es mit 2-3 EL Sojajoghurt (was natürlich mit normalen Joghurt auch funktioniert, aber dann eben nicht mehr vegan wäre). Das Ergebnis für mich: Ja, jetzt sind wir schon sehr nahe dran. Diesmal noch ein paar Bananenstücke und fertig ist ein richtig feines Morgenmüsli. Bei den beiden anderen Sorten habe ich dann auch wieder zur Soja-Joghurtvariante gegriffen, aber das ist ja auch nicht verboten – ich mag eben auch Porridge nicht, weil mir da irgendwie der Joghurt fehlt. Eine Freundin, die die Joghurt freie Variante für mich probiert hat – und Porridge liebt – war ganz ohne Joghurt sehr angetan.

Suppen:

Das ist einfach: 300 ml heißes Wasser auf das Pulver – 2 Minuten ziehen lassen und fertig ist der perfekte – und gar nicht nach Pulver schmeckende – Bürosnack. Um die 200 Kalorien machen vielleicht nicht unbedingt einen ganzen Lunch aus, aber für den großen Hunger kann man ja auch zwei Portionen verwenden. Wer einen Klecks Sahne oder Crème frâiche dazu geben möchte, kann das natürlich, es ist aber für den Geschmack nicht unbedingt notwendig. Wer mag, stellt sich noch ein bisschen Pfeffer oder Chilisoße bereit – oder schnippelt eine frische Tomate rein (auch das nicht unbedingt notwendig).

Kleine Mahlzeiten

Hier war ich echt überrascht. Ok, gute Suppen konnte ich mir vorstellen (es gab als Kind bei meinen Großeltern in der Schweiz schon eine Tomatensuppe, die so gar nicht nach Tüte geschmeckt hat, keine Ahnung mehr von welcher Firma). Doch die Chili sin Carne (mit Sojasplittern, ausschließlich von Europäischem Soja) und die Bolognese mit Hibiskusblüten von Frau Ultrafrisch sind tatsächlich einfach ... richtig gut. Auch hier keine Riesenportion, eine Tüte Chili ergibt etwa 300 ml – aber ohnehin kann man dazu noch eine richtig schöne Scheibe Vollkornbrot essen.

Braucht man Zusatzgewürze? Für meinen Geschmack nicht, das Chili hat sogar eine leichte Schärfe, aber wer will kann natürlich noch ein paar frische Chiliringe hineinschneiden. Ich gebe zu: Hier bin ich zum Fan geworden.

Smoothies zum Knabbern

Vier Sorten, ein Paket mit 20g für jeweils € 2,59. Irgendwo im Web wurde das als zu teuer kritisiert und mit viel günstigeren Früchteriegeln verglichen. Ich persönlich mag Früchteriegel allerdings nicht, auch weil sie bei aller Gesundheit ganz schöne Kalorienbomben sind. Die Knabber-Smoothies dagegen haben pro Packung um die 80 Kalorien, dafür sind etwa 15 Knabberstücke drin. Wenn ich es schaffe, mich damit vom Angriff auf eine Tüte Gummibärchen oder eine Tafel Schokolade abzuhalten, hat sich schon alles gelohnt. Und was man in der Preisdiskussion nicht vergessen darf. Eine Packung der gefriergetrockneten Snacks enthält etwa 200 g Früchte ...

Zum Geschmack: Mir haben fast alle gut geschmeckt, auch wenn ich die einzelnen Bestandteile in der Kombination blind wahrscheinlich nicht erkannt hätte. Nur die Mango-Kokos Stückchen wurden mir irgendwie zu cremig im Mund.

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Smoothis von Ultrafrisch - da arbeitet Janina Lin Otto  noch an einer Alternative für die Aluverbundbeutel

Nachhaltigkeit

Janina Lin Otto möchte, neben dem Ziel des beruflichen Erfolgs, mit ihren Produkten einen Teil zu mehr Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und gesunder Ernährung beitragen. Darauf gehe ich hier gar nicht weiter ein, denn auf der Website von Frau Ultrafrisch findet man wirklich alles, was man dazu wissen möchte – auch zum Thema Verpackung und der (noch) bestehenden Problematik, dass die Smoothis zum Knabbern nur knackig bleiben, wenn sie in Aluverbundbeuteln verpackt sind. 

Und im Blog auf der Seite gibt es auch ein paar Rezepte für Gerichte, in die Frau Ultrafrisch Produkte eingebaut werden.

Website & Online-Shop: www.ultrafrisch.de

Bildnachweise: alle Bilder Copyright Frau Ultrafrisch

 

Bevor Ihr aber auf der Seite von Frau Ultrafrisch losstöbert hier vielleicht noch ein paar andere Ladies, die tolle Produkt zum Thema „Genuss to go“ bieten.

Suppito in Wien mit Fünf Elementen to Go

Einmacherei in München - home made im Glas

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